Sechs Monate U2-Verlängerung: Sichtbare Fortschritte in Gonzenheim

Ein halbes Jahr nach dem offiziellen Spatenstich für die Verlängerung der U2 hat sich das Erscheinungsbild im Bereich der Haltestelle Gonzenheim deutlich verändert. Seit dem Baustart im Dezember 2025 wurden wichtige Vorarbeiten für das Infrastrukturprojekt umgesetzt.

 

Spatenstich im Dezember 2025

 

Zu Beginn markierte der Spatenstich den Startschuss für die Bauarbeiten und einen wichtigen Meilenstein für die Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Bad Homburg v. d. Höhe und in der Region. Kurz darauf wurde Ober-Eschbach zur temporären Endhaltestelle der U2 umgebaut. Damit kann der Verkehrsbetrieb während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten werde.

 

Im nächsten Schritt begann der Rückbau der bestehenden Haltestelle Gonzenheim. Die Anlagen werden schrittweise zurückgebaut, um Platz für die kommenden Bauschnitte zu schaffen.

 

Fortschritte auf der Baustelle

 

Auch auf der Baustelle selbst sind die Fortschritte deutlich sichtbar:

Am Eschbacher Weg entstand zunächst die Startgrube, von der aus die weiteren Arbeiten im Untergrund vorbereitet wurden. Von der Startgrube aus wurde die WBV-Leitung unter der ehemaligen Station Gonzenheim bis zur Zielgrube in der Quirinstraße erfolgreich vorgetrieben. Inzwischen ist die ehemalige Haltestelle Gonzenheim weitestgehend zurückgebaut.

 

Aktuell konzentrieren sich die Arbeiten auf die Herstellung weiterer Umverlegungen von Leitungen und die Vorbereitung der nächsten Bauphasen.

 

Mit dem Rückbau der Haltestelle Gonzenheim und den laufenden Arbeiten im Untergrund sind wichtige Etappen erreicht. Bis zur Fertigstellung der U2-Verlängerung steht noch ein umfangreiches Bauprogramm bevor, die bisherigen Arbeiten konnten jedoch erfolgreich umgesetzt werden.